MEIN WIRKEN …
„Ich wirke bereits seit vielen Jahren als freiberufliche Künstlerin und Photographin, mit der Seele als Kompass, an der feinen Schnittstelle, wo ganzheitlich erhebender Schöngeist, Harmonie und Transformation, in allen Bereichen der Gestaltung, auf heilsame Klänge und Energetik, Geomantie, Auratherapie, auf neueste Wissenschaften, Jahrtausende alte Mystik, auf Bewusstseinserweiterung, Körper-Geist-Seelen Balance, Herz-Hirn Kohärenz, grenzenlose Sinne, auf Selbsterforschung, Selbstliebe, Selbstermächtigung wie auch auf Selbsterkenntniss trifft. Ich sehe mich als eine Art kreativer Harmonisierer, Impulsgeber und Ritualfinder, ein Mensch, der Räume eröffnet zur Potentialentfaltung und zu ganzheitlichem, als auch kosmischen Denken, Fühlen und Handeln anregt. Ein Mensch, der aus Erfahrung Sinn macht, aus Chaos mehr Klarheit, wie auch Schönheit und heilsame Zugänge zur Vergebung und Ahnenheilung zeigt.
Mein Kreieren entfaltet sich bereits seit meiner Kindheit weit über das Sichtbare, Hörbare und Fühlbare hinaus. Meine Auftragsarbeiten, geschäftlich wie privat, werden von Menschen und Unternehmen, die nach dem Nichtalltäglichen suchen, bevorzugt. Ihnen ist wichtig, das individuell, mit Herz, ganzheitlich ausgerichtet und mit Seele für die Seele photographiert, gestaltet oder begleitet wird und sie gesehen werden in ihrer Essenz.
Ein weiteres Arbeitsfeld ist auch mein Wirken durch individuelle 1:1 Seelengespräche und Klangsessions. Bei all meinen Aufträgen, sind von Beginn meiner Selbstständigkeit an, die Vorab-Gespräche auf Seelenebene generell ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit gewesen. Es hat sich über die vielen Jahre ergeben, das diese Art der Gespräche auch einzeln, ohne kreativen Auftrag hinterher angefragt wurden.
Von Herzen, intuitiv, mitfühlend, dennoch wertfrei und unbedingt durch Begegnung auf Augenhöhe, inspiriere ich mittels all meiner, auf Wirksamkeit erprobten Schaffensfelder. Diese bildeten sich durch viele therapeutische als auch potentialentfaltende, psychische, neurowissenschafftliche, naturwissenschaftliche, kosmische, wie auch epigenetische Zusatzausbildungen, sowie durch viele grenzübergreifende und multidimensionale Selbsterfahrungen und Zugängen zu erweiterten Wahrnehmungen.
Ich begleite somit auch mit grosser Begeisterung wahrhaft interessierten Menschen, die selbstverantwortlich denken und handeln können, bei ihren Transformationsprozessen, ob im privaten oder in beruflichen Kontext. Selbst tief sitzende Blockaden, selbst Ahnenkonflikte (ohne medizinische Indikation) können durch meine neutrale Art des Spiegelns, überraschend leicht und nachhaltig, neutralisiert, bzw. harmonisiert und somit transformiert werden. Auch vernachlässigte Potentiale oder versteckte Gaben werden durch diese Arbeit automatisch mit freigesetzt. Ein besonderes Herzensanliegen ist dabei die Vergebungsarbeit und das Thema Ahnenheilung.
MEIN FUNDAMENT …
„Meine Kompetenzen für dieses Schaffen gründen, wie bereits erwähnt, auf einem tief integrierten Fundament: Sie bilden sich aus vielschichtigen, mehrdimensionalen Selbsterfahrungen, jahrelanger erfolgreicher künstlerisch freier Praxis und ganzheitlich orientierten Forschungen. Mein Wirken speist sich aus einer intuitiven Gabe und feinstofflichen Wahrnehmungen seit meiner Kindheit bis heute – dem erweiterten Sehen, Fühlen, Hören und Erkennen von Schwingungen und Zusammenhängen dort, wo andere oft noch keinen Zugang finden.
Diese gelebte Praxis verbinde ich mit fundierten Ausbildungen in künstlerischen, klangheilenden als auch therapeutischen Bereichen mit den Erkenntnissen der modernen Wissenschaft. Durch tiefgehende Weiterbildungen in Epigenetik, Traumaheilung, kosmischer Fraktalforschung, Energetik, Geomantie, heilwirksamer Frequenz- und Neurowissenschaft, Mediation und Seelenkunde ist mein Ansatz auch rational gestützt – und fließt harmonisch zusammen mit den anerkannten Synchronizitäten jahrtausendealter Mystik, die sich auch mit meinen übersinnlichen Erfahrungen decken.“
MEINE ESSENZ …
„Aus dieser Multidimensionalität entstand „die Kunst der Photongraphie‘, die viele der mir liebsten Ebenen in sich vereint und verknüpft. Ganzheitliches und künstlerischen Gestalten mit Licht - Klang - Farbe - Frequenz - Ton - Photographie. Die Kunst der Photongraphie, bildet mittlerweile die Basis für jeden meiner Schaffensprozesse, ob im privaten, wie im geschäftlichen Kontext, selbst im Alltäglichen. Dieses mehr an bewusster und ganzheitlicher Gestaltung in allen Lebensbereichen, bewirkt im Innen wie im Aussen mehr Schönheit, Ordnung und Harmonie. So wie wir der Welt unsere Gaben präsentieren, so spiegelt sie uns und allen um uns herum, genau diese Informationen wieder zurück. Entsteht unser Schaffen aus einem erhebenden kohärenten Bewusstseinsakt und ist dabei unser innerer Zustand, Schönheit, Ordnung und Harmonie, dann vermag das Erschaffene und alle die damit in Berührung kommen, uns mit der universellen Urkraft, unseren schlafenden Potenzialen und der eigenen Essenz zurückverbinden. Bei allem folge ich zudem einem inneren Ruf, der mich bei meiner Arbeitsweise ebenfalls leitet: Die Ausrichtung auf Wahrheit, Schönheit, Gesundheit, Glück und Licht. Zuerst bringe ich mich in Zustand von Kohärenz. Die Familie, egal wie gross oder klein sie ist, hat Vorrang, denn sie bildet den freien Energiefluss der Lebensenergie. Bei einem Arbeitsauftrag wirke ich natürlich auch Zum Seelenwohl meines Gegenübers. Ansonsten dient alles, was ich tue auch dem Wohle meiner Familie, all meiner, Lieben, meines Landes und in Harmonie mit den kosmischen Gesetzen. Was dies sein wird, kann ich nicht wissen. Der bestmögliche nächste Schritte und Handlungen, die Gedanken und Worte dazu kommen im Vertrauen auf die höchste Intelligenz der Quelle und allen Lebens automatisch durch mich. Dies bewirkt, das ich automatisch auch zu einem lebendigen Wohle von Allem und Allen ausgerichtet bin. Um so friedvoller ich bin, um so friedvoller kann ich als Vorbild voranschreiten. Für mich beginnt Frieden und Wohlergehen in erster Linie immer in mir und drückt sich nur durch mich selbst aus. Wir stehen als Menschheit diesbezüglich erst am Anfang. Wir erwachen gerade zu einem grossen Teil in dieses Bewusstsein. Stell dir vor du triffst auf immer mehr Menschen, die dies bereits leben oder zumindest danach streben. Wie könnte das Miteinander sein? Ich hatte das Glück dies bereits in meiner Kindheit zu sehen und auch in mir mehr und mehr zu verinnerlichen und ich habe ebenfalls sehr viele Menschen kennenlernen dürfen, die dies bereits leben, auf individuellste Art und Weisen, doch in der Essenz des Herzen vereint.
Ich schreite dahin.
Vor mir ist Schönheit.
Hinter mir ist Schönheit.
Über mir ist Schönheit.
Ringsum ist Schönheit.
Meine Worte werden voll Schönheit sein.
Ich werde ewig leben in Schönheit.
Der Schönheit des Alls.
- Indianische Weisheit -
MEIN WEG …
Ich, Anké Hunscha, bin vor einigen Jahrzehnten im Osten Deutschlands geboren und bis zum 19. Lebensjahr von dort auch nachhaltig geprägt worden.
In meiner Erinnerung habe ich bereits seit früher Kindheit eine erweiterte Wahrnehmung im Fühlen, Denken, Sehen und Hören. Ich dachte ursprünglich, das dies jedem so innewohnt - aber man halt nicht darüber spricht…, bis ich irgendwann bemerkte, das ich in meiner nahen Umgebung wohl eher allein damit bin. Diese Umstände weckten bei mir einen inneren Drang nach kreativen Ausdrücken als Ausgleich meines suchenden Geistes.
Meine Phantasie war grenzenlos und immerzu auf Harmonisieren ausgerichtet. Ich mochte es, mir die Welt angenehmer zu schreiben und auch das Malen von menschlichen Portraits und das Kreieren von fraktalen Mustern und Symbolen, die ich immerzu zeichnete oder damit gestaltete. Sie vermochten mich zu beruhigen und mich in einen inneren Raum und Dialog mit mir zu bringen. Ich liebte generell jede Form der praktischen Arbeit mit meinen Händen, auch durch Mithilfe auf dem Bauernhof oder im Garten. Besonders mochte ich auch Haare zu frisieren und zu schneiden. Meine Freude und autodidaktische Herangehensweise weckte Interesse bei einigen Menschen in meiner Umgebung, meist bei den Älteren und ich wurde oft gerufen, um mit meinen Händen auf ihren Köpfen für Entspannung zu sorgen und ich durch meine Fragen und Hinhören sogar für die Erleichterung ihrer Seelen sorgen konnte. So erfuhr ich schon früh Geschichten und Perspektiven auf diese Welt, die sonst nirgendwo erzählt wurden. Parallel entdeckte ich auf dem Dachboden meiner Grosseltern eine alte zweiäugige Kamera, die mein Grossvater mit aus der Kriegsgefangenschaft mitbrachte. Ich war davon magisch angezogen, konnte ich damit beim Betrachten des Sucher- und zugleich Wiedergabespiegels, die Welt auf dem Kopf stehen sehen und alles sogar noch wiedergegeben in Schwarzweiss. Ohne Film, da es diesen nicht mehr für diese alte Kamera gab, lief ich mit diesem mir heiligen Fund durch die Gegend und fotografierte halt ohne Film, im Dorf der Grosseltern, für mich besondere Momente und entwickelte so meine Art zu sehen.
Die Photographie als Mittel zum Fokussieren und Neudenken, das Medium Schreiben, um damit meine Welt einfach mir stimmig umzugestalten, sowie die Malerei, um näher die anderen Menschen zu studieren oder mich mit Geometrie zu ordnen, als auch das Lauschen und Nachahmen der Klänge meiner Umgebung haben mich offensichtlich schon früh eingestimmt, auf das was ich später einmal beruflich machen werde.
Mit 14 hatte ich meine erste Nahtoderfahrung, aus der ich verändert zurückkam. Von da an war mein Weltbild und meine Wahrnehmung noch mehr auf den Kopf gestellt. Aber bereits vorher schon gab es einige übersinnlichen Momente und Ereignisse, die mich nach und nach vorbereiteten auf alles, was noch folgen sollte. Über all diese Erfahrungen begann ich erst sehr viel später, ca. ab 2012 nach und nach zu sprechen.
Ich sehnte mich nach Harmonie und Stimmigkeit im Aussen und wollte sie auch in mir finden. Beim Blick in den Spiegel konnte ich diesen Einklang noch nicht wahrnehmen. Das was ich sah, dachte und fühlte und wie ich handelte erschien mir so verzerrt, das für mich mit 18 klar war, das ich mich über die Grenzen meiner Prägung hinaus begeben muss, um mich zu finden und diesen Einklang zu erfahren.
Das war für mich überlebenswichtig, von höchster Eile und Priorität und führte mich letztendlich nach Westdeutschland, um die andere Seite der deutschen Seele, kennenzulernen und dort vielleicht Vereinigung zu erfahren.
Doch weit gefehlt. Im Westen Deutschlands erlebte ich im Vergleich noch so viel mehr an Verzerrung, im Inneren wie im Aussen, das man den Überblick verlieren konnte. Auch ich habe mich anstecken lassen von dieser verlockenden Energie, den Ablenkungsmöglichkeiten und dem riesigen manipulativen Informationsfeld und mich dabei fast verloren. Die Freiheit, die ich mir erträumte gab es nicht so, wie gedacht. Während dieser Zeit probierte ich mich in vielen Berufen aus und entfachte nach einigen Jahren auch wieder meine Kreativität und Liebe zur Schönheit, Ordnung und Harmonie.
Im Nachhinein lief alles genau richtig und führte mich in seiner natürlichen Konsequenz zu grossen Transformationen und Grenzerfahrungen, die mich so stark bewegten, das ich zwischen 1995-1997 eine völlig neue Realität erfuhr und mein Bewusstsein sich enorm erweiterte. Manche nennen es Erwachen. Ich nenne es einen inneren bewusstseinserweiternden Quantensprung. Um diesen zu verarbeiten und zu integrieren, war es notwendig, das ich mich wieder in aller Konsequenz an meine Gaben und Potentiale meiner Kindheit erinnere und diese lebe und entwickle. Dafür war es notwendig, erstmal wieder vollumfänglich als Seele meinen Körper in jeder Zelle zu bewohnen und wahrzunehmen. Dieser Prozess war nicht mehr aufzuhalten und wurde unermüdlich begleitet durch viele Aus-und Fortbildungen, innere Arbeit, Forschungen und weitere Selbsterfahrungen und innere Erkenntnisse.
Die Photographie entwickelte sich dabei vorerst zum bevorzugten Ausdrucksmittel für mich und diente als Basis für alle weiteren künstlerischen Bereiche, die nach und nach ihren Ausdruck fanden. Auf Grund der enormen positiven Resonanz meines intensiven neuen Schaffens auf meine Umgebung, wurde ich inspiriert und ermutigt, dies als freie Selbstständigkeit auszuführen. Ich sprang ins kalte Wasser und wagte einen beruflichen Schritt in das mir bisher Unbekannte. Ich bin noch heute erstaunt über meinen Mut, trotz der damaligen herausfordernden Umstände und bin noch heute unendlich dankbar dafür.
MEINE SELBSTSTÄNDIGKEIT …
2003 begann ich meinen, für mich vorerst rein künstlerischen Werdegang, als freie Photographin und Gestalterin für Menschen und Orte.
Meine individuelle Handschrift fand von Beginn an viele Begeisterte, Auftraggeber und Käufer aller Coleur aus Kunst, Kultur, Musik, Wirtschaft, Verlagswesen und Privat. Ich genoss dabei viel Vertrauen und konnte völlig frei in meiner Art und Weise arbeiten.
Meine Begeisterung für die Schwarzweiss Photographie teilten ebenfalls die meisten und so war ich eine der wenigen Photographen, die sogar dafür gebucht worden. Aber auch hier hörte meine spirituelle Entwicklung und der Wunsch, meine Fähigkeiten immer weiter zu verbessern, nicht auf.
Parallel dazu leiteten viele unerwartete und herausfordernde Umstände weitere grosse Transformationsprozesse ein, die mich dazu brachten, noch ganzheitlicher zu forschen und mich weiterzubilden. Ich hatte so viele neue Fragen, die ich beantwortet haben wollte. Für viele meiner Erfahrungen suchte ich auch wissenschaftlich fundierte Antworten, die ich glücklicherweise auch nach und nach fand.
Somit ist meine Selbstständigkeit mittlerweile fundierter und wie schon oft erwähnt ganzheitlicher geworden. Irgendwann kamen aus unterschiedlichen Richtungen Nachfragen, meine gewonnenen Erkenntnisse, Erfahrungen und Fähigkeiten an sie Weiterzugeben. Somit sind die Bereiche meines kreativen Wirkens durch transformative und ganzheitlich inspirierende Begleitungen als auch Vermittlungen und Trainings für Intuition und innerer Balance Techniken erweitert worden.
MEINE KOMPETENZ UND MEIN REPERTOIRE …
Die wahre Kompetenz meines Wirkens sind nicht nur die zusätzlichen Weiterbildungen in Geistes-, Neuro-, Quanten- oder Epigentischer Wissenschaften oder die weiteren kreativen, therapeutischen, geomagnetischen, energetischen und mystischen Ausbildungen unterschiedlichster Fachbereiche, sondern eher die vielen Selbsterfahrungen und nachträglichen Erforschungen, die mir erst die notwendige Unterscheidungskraft, Wissen und Weisheit ermöglichen.
Sozusagen trifft die Bezeichnung „Kompetenz durch Selbsterfahrung“ am besten für mich zu. Die Ergänzungen durch Studium und Forschung dienen eher als Stütze und als Möglichkeit zur weiteren Empfehlung.
Diese gelebten Erfahrungen habe ich nicht als Randnotizen meines Lebens erlebt, sondern als tief wirksame Stationen, die meine Wahrnehmung, meine innere Ausrichtung und mein künstlerisch-seelisches Wirken nachhaltig verändert und erweitert haben.
Meine berufliche Selbstständigkeit ist daher vielseitig künstlerisch und ganzheitlich begleitend aufgestellt. Ich füge auf leichte und spielerische Weise ein grosses Repertoire und langjährig erprobten Erfahrungsschatz zusammen. Für mich gehört tatsächlich alles zusammen und kann nicht getrennt betrachtet werden.
Bei einem Photoauftrag, einer Heilkunst oder Klangpraxis, bei meinen freien Kunstprojekten, Ausstellungen, selbst bei transformativen Begleitungen und Vermittlungen, fliessen automatisch alle meine Erkenntnisse ganz natürlich mit ein.
WIE SEHE ICH MIT DEM WAS ICH TUE …
Ich verstehe mich mit dem was ich tue und in diese Welt bringen will, als Schnittstelle zwischen:
Körper - Geist - Seele - Heilung - Intuition
Photographie - Kunst - Klang - Schöngeist - Frequenz
Bewusstseins - Forschung - Wissenschaft - Mystik - Natur - Kosmos
Es begeistert mich immer wieder diese ganzheitlichen Bereiche miteinander zu verbinden. Wie ein roter Faden passt ein Puzzle an das Nächste zu einem grösseren Bild des Verstehens.
Meine Auftragarbeiten als auch meine künstlerisch freien Projekte beinhalten in ihrer Essenz die Vielfalt dieser Erkenntnisse. Auch in meinen transformativen und kreativen Begleitungen und Vermittlungen, lasse ich diese Bereiche auf eine spielerische Art und Weise, mit Leichtigkeit und durch Kreativität einfliessen. Die Umsetzung ist dabei meist spontan, intuitiv und unprätentiöser Natur, wertfrei und auf Augenhöhe, eher inspririerend und wertschätzend allem gegenüber.
WAS MICH ANTREIBT …
Meine Motivation in diesem Leben ist der stete Wunsch nach authentischem Ausdruck von erhebender Schönheit, Ordnung und Harmonie, in mir, durch mich und um mich herum. Es gibt ein bekanntes Zitat, das durch viele freie Geister in diese Welt gebracht wurde: „Schönheit ist der Glanz der Wahrheit“. Für mich ist diese Ausrichtung, gepaart mit den kosmischen Gesetzen in Einklang lebend, eine Voraussetzung zu einer lebensbejahenden und heilwirksamen, cokreativ wirkenden Menschheit, die sich natürlich aus dem inneren heraus zur besten Version ihrer selbst, individuell und gleichzeitig ganz natürlich entfaltet, mit unterschiedlichsten Gaben und Talenten… und mit dieser Art zu Sein, auch unsere wunderschöne Erde bereichert. Ein Friedliches miteinander und das Gefühl von Verbundenheit ist ein natürliches Ergebnis dieses Lebensweise. Ich habe dies selber durch mich seit meiner Kindheit erforscht und erfahren und Beispiele in der Welt um mich gesehen. Somit ist es für mich nicht nur eine Vision, sondern als gelebte Realität möglich. Zudem weiss ich aus der tiefen Gewissheit all meiner Erfahrungen, das eine heilsame Transformation von Gewohnheiten, Ereignissen, inneren Blockaden und Krankheiten jederzeit möglich ist. Sogar dies ist ebenfalls wissenschaftlich längst belegt, warum dies funktioniert. Sogar die alten Mystiker praktizierten dieses Wissen. Das treibt mich tatsächlich an und lässt mich hoffen.
Es treibt mich allerdings nicht an andere verändern zu wollen (eine kurze Zeitspanne meines Lebens allerdings tickte ich auch anders herum). Ich weiss, das sich alles von selbst ordnet, wenn ich in innerer Ordnung mit mir bin. Der Zustand bildet die Basis für ordnende Gedanken, Gefühle, Entscheidungen und Handlungen. Ich habe beobachtet, das sich dies auch bei allen anderen Wesen so offenbart. Somit macht es für mich eher Sinn, erst mit mir in Einklang zu kommen und erst danach auf alles im Leben zu antworten.
MEINE QUELLEN …
Ich bin unendlich dankbar, für all die vielen Inspirationen aus Studien, Forschungen, Ausbildungen, Weiterbildungen, Büchern und Begegnungen. Einige Namen der mir nachhaltigsten Inspirationen davon möchte ich hier im Anschluss kurz nennen.
Ich nenne hier Namen von Menschen und/oder Institutionen, die bereits viele meiner grenz- und bewusstseinserweiterten Erfahrungen, für mich als besonders stimmig, in Worte gefasst oder teilweise sogar wissenschaftlich erforscht und als wirksam belegt haben. Viele Resonanzen fand ich auch in der Wissenschaft teils jahrtausende alter Mystiker. Mit den Erkenntnissen und Weisheiten der meisten Genannten, habe ich mich eingehender befasst und mich auch mit ihren Lehren intensiv und über Jahre immer weiter fortgebildet, oder mich von ihren neuartigen Denkweisen inspirieren lassen. Besonderen Dank gilt zum Schluss all meinen ganz besonderen Herzens-Wegbegleitern aus meinem ganz privaten Kontext. Auch danke ich den Menschen und Situationen die mich herausgefordert und immer wieder geprüft haben, sie sind und bleiben immer wieder grossartige Lehrer. Ich kann mittlerweile sagen, das ich mich in jedem und allem vermag zu erkennen und jeder und alles mich vermag zu lehren.
David R. Hawkins, Walter Russel, Jeffrey Thompson, Don Estes, Estas Tonne, Mesaro Emoto, Barry Goldstein, Emma Kunz, Jonathan Goldman, Melissa Tittl,, Dimash, Veronika Müller, Helmut Matzner, Thomas Campbell, Rasmus Gaupp-Berghausen, Veda Austin, Bruce Lipton, Veronika Sauer, Thomas Coachella, Wim Hof, Ulrich Warnke, Zeljko Vlahovic, Peter Hess, Q'ero-Schamanen, Sabine Kügler, Alberto Villoldo, Marcela Lobos, Grandmaster Wolf, Wim Hof, Karl Probst, Eduard Guljaev, Andreas Körber, Sergey Lazarev, Kozyrev, Baklayan, Banjerij, Veronika Sauer, Clemens Kuby, Hartmut Müller, Nassim Haramein, Hazrat Inayat Khan, Matthias Berner, Joachim-Ernst Berendt, Sue Morten, Boris Boijtschenko, Joe Dispenza, Gregg Braden, Asil Toksal, Karl Grunick, Karl Heinz Fietzeck, Mirsakarim Norbekov, Sadhguru, Lee Holden, Alexander Fingerhut, Krishna Arulsamy, Liebscher und Bracht, Jere Rivera, Rasha, Heart Math Institut, Konstantin Korotkov, Sergej Kolzov, Alexandr Shatanov, Richard Rudd, Shi Heng Yi, Der Zweite Blick, Isaac Rodrigues, Tante Else, Marco Pogacnik, Oliver Tappe, Stefan Brönnle, Andreas Beutel, Pater Pio, Ottmar Jenner, Florian Sauer, UTA Institut, Osho, Thilo Hinterberger, Pjotr Elkunoviz, Baird T. Spalding, Marko C. Lorenz, Elisabeth Haich, Dawson Durch, Matias de Stefano, Rainer Franke, Tim Daugs, Lynn M. Taggert, Heilpflanzenschule Hildegard Kita, sowie mein Mann Thommy, Ines, Susanne, Noall, Carsten und Katja, Axel, Sandra W., Monika, Ina, Fritz, Britti, Jens, Luis, Franzi, Elfriede, Dieter, Hilde, Karl, Margot, Grete, Erhard, Petra, Johannes, Distel, Franky, Manfred, Bärbel, Franca, Callita, Patricia, Marlene, Claudia B., Angie, Olli, Britta, Nadine, Lukas, Claudia K., Guido, Kathrin S., Cristina, Nicole, Michael, Michalis, Karl-Hein, Angela, Hanna, Hubert, Helmut, Tina, Rita, Ute, Marlis, Ute, Katrin B., Euro, Annett, Alex, Sandra R., Dori, Markus, Gabriela, Evelyne, Werner, Ute, Buddy, Matthias, Arnhild, Reni, Antara, Terezija, Carola, Sirpa, Kerstin, Elena, Tatjana, Ditta, Jakob, Susa, Andreas, Milan, Annalena, Luba, Maria …
„Seit meiner ersten Nahtoderfahrung mit 14 Jahren
begleiten mich folgende Fragen, die sich im Laufe der Jahre erweitert und bis heute in meinem Sein automatisch stellen :
Wer war der erste der dies gesagt hat?
Was ist die Ursache?
Wo ist der Ursprung?
Was war die Absicht, dies zu sagen?
War Liebe im Spiel?
Was hat zu dieser Erkenntnis geführt?
Wieviel Wahrheitsgehalt ist enthalten?
Wieviel Verzerrung ist enthalten?
Besitzt das Gesagte Allgemeingültigkeit und Weisheit?
Dient meine Entscheidung höchster Schönheit, Ordnung, Harmonie, Glück und Licht?
Diese Fragen begleiten mich bis heute und sind eine Art Kompass um mich durch die Verzerrungen des Lebens nach bedingungsloser Liebe, höchster Weisheit, reinem Sein und kosmischem Wissen zu orientieren.“
- Zitate: Anké Hunscha -
Wenn ich weder dem Lärm der anderen noch meinem Wunsch, sie zu lenken folge, welcher Weg bleibt dann wirklich meiner?
- Zitat: ein Freund -